KORUA: YEARNING FOR TURNING, Volume 8 - Gone Boardin'

Erschienen in
PLSR-Online

KORUA: YEARNING FOR TURNING, Volume 8 - Gone Boardin'

In der achten Episode "Gone Boardin" von Koruas "Yearning for Turning" geht es um das Gefühl und den sorglosen Spaß des gemeinsamen Snowboardens. Mit Volume 8 will Korua jeden auf den Winter und die neue Saison einstimmen. Und dies gelingt. Viel Spaß bei Yearning for Turning - Volume 8. 
 

 

Nach ein paar Monaten ohne Schnee rüstet sich das Korea-Team für die Saison. Wie eine Band, die sich für eine weitere Tour wiedervereinigt, um ihre Hits zu spielen, um es noch einmal zu machen. In Volume 8 von Yearning for Turning geht es um dieses eine Gefühl, um diese Momente, die Wochenendausflüge - um den sorglosen Spaß am gemeinsamen Snowboarden. 

Rider: James Niederberger, Gabriele Torriani, Nicholas Wolken, Lars Popp, Stephan Maurer, Raphael Rocha, Thomas Stöckli, Runar Péter Hjörleifsson, Atsufumi Mizuno, Pepe Regazzi, Kiara Schwartz, Cyril Müller and Aaron Schwartz

Für ein paar Monate des Jahres haben wir das Glück, ein Privileg zu haben. Im Dezember stellen wir die Uhr neu ein und beginnen von vorne.
Korua Shapes
Korua: Yearning For Turning, Volume 7 - Holy Bowly

Video Embed Media

Erst die komplette Saison Powder abstauben, anschließend noch ein paar Jumps, Bumps, Hips, Bowls, Transitions und Schneebusen beim Holy Bowly am Mount Hood shredden. Dazwischen noch eine Onion-Pizza und die obligatorische Parkplatz-Skate-Session. Die Korua-Crew macht's richtig, muss man ihnen lassen. Viel Spaß mit der siebten Yearning-For-Turning-Episode.

Fahrer: Lars Popp, Gabriele "Gweli" Torriani, Christian Haller.
Filming: Aaron Schwartz, Stephan Maurer.
Editing: Stephan Maurer.
Graphics: Aaron Schwartz.
Extra-Props: Krush & Snowboy Productions.

Weitere Artikel zum Thema

Eigentlich müsste dieses Pleasure Powder Special reißenden Absatz finden. Sofern es als Powder Special erkannt wird. Aufgrund amerikanischer Anwaltskanzleien mit erschreckendem Halbwissen, aber enormen Wadlbeißer-Qualitäten, ziert nämlich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren der beliebte „Pleasure“-Schriftzug wieder das Cover, um jegliche mit haarsträubenden Argumenten heraufbeschworene Verwechslungsgefahr mit einem nordamerikanischen Ski-Magazin zu vermeiden. Halleluja, soweit kommt’s noch.