Bent Metal Binding Works at Holy Bowly 2018 - Edit

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Bent Metal Binding Works at Holy Bowly 2018 - Edit

Im vergangenen Mai reiste die Bent Metal (BMBW)-Crew gemeinsam nach Timberline, Oregon (USA) zum "heiligsten" aller Freestyle-Events - dem Holy Bowly! Der Edit dieser epischen Woche hat es in sich. 
 

Und wie jedes Jahr war auch 2018 das Holy Bowly Setup nicht von dieser Welt. Scheinbar endlose Lines aus Bowles, Snake-Runs und Transitions. Kurz gesagt: Das Holy Bowly Setup ist eines der erstaunlichsten Features, die jemals geschaffen wurden. Dabei ist das Holy Bowly kein Contest; es geht eine Woche lang nur darum, gemeinsam zu shredden. Beim Holy Bowly ist jedes Jahr alles am Start, was Rang und Namen hat. 
 

Bent Metal Team im Skatedorf High Cascade

Die Bent Metal Crew verbrachte ihre Holy Bowly Woche in dem wahnsinnig geilen Skaterdorf High Cascade. Sleep, eat, wax, shred, wax, skate, repeat. Muss eine geile Woche gewesen sein! Zum Start in die neue Saison gibts jetzt den Edit dieser netten Gruppenreise. Viel Spaß. 

Rider: Austen Sweet, Phil Hansen, Tucker Andrews, Ted Borland, Wald Bailey, Cooper Whittier, Måns Hedberg, Zebbe Landmark, Jason Robinson, Alex Lopez, Ryan Paul und Jesse Burtner. 

Mehr dazu? Hier entlang: 

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Bent Metal beim Holy Bowly
Die Bent Metal Crew beim Holy Bowly 2018 - jetzt Edit online bei Pleasure ansehen. Rider: Ryan Paul.
Ryan Paul
Tim Zimmerman
Holy Bowly
Die Bent Metal Crew beim Holy Bowly 2018 - jetzt Edit online bei Pleasure ansehen. Rider: Tucker Andrews.
Tucker Andrews
Tim Zimmerman
Holy Bowly
Die Bent Metal Crew beim Holy Bowly 2018 - jetzt Edit online bei Pleasure ansehen. Rider: Ted Borland.
Ted Borland
Tim Zimmerman
Holy Bowly
Die Bent Metal Crew beim Holy Bowly 2018 - jetzt Edit online bei Pleasure ansehen.

Eigentlich müsste dieses Pleasure Powder Special reißenden Absatz finden. Sofern es als Powder Special erkannt wird. Aufgrund amerikanischer Anwaltskanzleien mit erschreckendem Halbwissen, aber enormen Wadlbeißer-Qualitäten, ziert nämlich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren der beliebte „Pleasure“-Schriftzug wieder das Cover, um jegliche mit haarsträubenden Argumenten heraufbeschworene Verwechslungsgefahr mit einem nordamerikanischen Ski-Magazin zu vermeiden. Halleluja, soweit kommt’s noch.