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Dass das Snowboarden und der Wintersport allgemein grundsätzlich nicht sehr nachhaltig sind, kann man nicht leugnen. Lange Anfahrten mit dem Auto, Skiresorts als Tourihochburgen, der hohe Energieverbrauch der Bergbahnen, künstliche Beschneiung und das Vordringen in die Lebensräume vieler Tierarten stehen auf der Sustainabilty-Liste wohl eher tief. Aber wir wollen ja alle einfach nur so oft wie möglich snowboarden gehen und viel mehr tun, als mit dem Zug anreisen, kein Dosenbier trinken und die Kippen im Taschenascher verstauen, können wir auch nicht
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achhaltigkeit ist wichtig, Punkt. Wer, wie, wo aber genau dafür verantwortlich ist, da gehen die Meinungen auseinader. Für viele ist das Thema eine totale Überforderung und vorwerfen kann man das niemandem. Fakt ist aber, jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Vor Allem jetzt, da der Beginn der nächsten Wintersaison schon gar nicht mehr so weit entfernt scheint und man von allen Seiten mit Werbung für die neusten Teile der Winterkollektionen beballert wird, ist es um so wichitger, sich beim Einkaufen ein wenig mehr Gedanken zu machen.
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Nachhaltigkeit. Dass wir da unbedingt und sehr rasant etwas machen müssen, ist mittlerweile den meisten klar. Vor allem, wenn es sich bei der Sportart nach Wahl ums Snowboarden dreht. Wer hier auf dem Sessellift eine Kippe über Bord wirft, kriegt von seinen Artgenossen schon gehörig eins um die Ohren. Denn der Spielplatz eines jeden Snowboarders (vom Street-Snowboarden mal abgesehen) ist der Berg. Die Natur. Wir sind abhängig vom Schneefall und fühlen schmerzlich mit, wie die Gletscher schmelzen. Luftverschmutzung und Müll, der auf der ganzen Welt die Böden und Meere vergiftet und die Ökosysteme gefährdet - das alles gilt es so schnell wie möglich einzustellen.