See it in Prizm- wie Elias Allenspach

Erschienen in
PLSR-Online

See it in Prizm- wie Elias Allenspach

Wer kennt es nicht; das Wetter schlägt um und plötzlich sieht alles so aus, als hätte jemand den Kontrast auf -50 runtergeschraubt. Man weiß nicht mehr, wo der Boden aufhört und der Himmel anfängt, geschweige denn wo oben und unten ist; lost in Transition sozusagen. Dann braucht es nur noch das Eisfeld unterm Knuckle, oder die tiefe Schneise, die irgendein Rennski-Idiot auf der Piste hinterlassen hat, und das war’s dann: Faceplant ins Unbekannte. 

Spätestens jetzt sollte man sich mal überlegen, in eine anständige Goggle zu investieren. Eine von Oakley zum Beispiel. Da geht nämlich in der Forschung so einiges: Mit Spektralkameras haben die Jungs bei Oakley verschiedene Umgebungen bei verschiedenen Wetterverhältnissen analysiert. So haben sie rausgekriegt, welche Farben für die Wahrnehmung von Details entscheidend sind. Die neue Devise lautet also: Gläser mit verschiedenen Tönungen, die diese Farben durch eine feinere Abstimmung der entsprechenden Wellenlängen hervorheben. Einfach gesagt: die Gläser erhöhen Kontraste, sodass Nuancen wahrgenommen werden können, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar wären (wie zum Beispiel tiefe Schneisen von Rennski-Idioten).

Für die, die das Ganze jetzt nur überflogen haben, weil’s ihnen zu viel Tech-Gelaber war: der Punkt ist, dass es funktioniert. Die Oakley-Goggles mit Prizm-Gläsern geben euch Sicherheit auf dem Berg und ausschauen tun sie auch gut.

Mehr dazu erzählt euch Oakley-Rider Elias Allenspach im Interview:

Elias, die aktuelle Oakley Kampagne steht unter dem Slogan „See it in Prizm“. Was siehst du für die kommende Saison? 

Meine Season beginnt normalerweise mit den Laax Open. Danach sind die Europacups, dann der Weltcup in Mammoth und wer weiß, was sonst noch ansteht. Jetzt muss ich aber leider bis März erstmal warten durch die Verletzung. Trotzdem bin ich auf jeden Fall hyped und freue mich auf jede Menge Spass, sei es in der Pipe, auf den Pisten oder im Park mit meinen Freunden. 

Wie sieht dein Trainingsalltag aus? Was sind deine Stärken und wo siehst du für 2020 Entwicklungspotential? 

Im Winter sind wir am Sportgymnasium in Davos 6 von 7 Tagen die Woche im Schnee. Oft fehlen wir Snowboarder in der Schule und gehen während des Unterrichts z.B. in Laax trainieren, oder starten irgendwo auf der Welt an einem Wettkampf. Zu meinen Stärken würde ich sicher meine athletischen Fähigkeiten in der Luft (Trampolin, in der Pipe und auf den Jumps) zählen und meinen Orientierungssinn. Im Bereich Technik kann ich sicher noch einiges verbessern und auch beim Thema Geduld und Ruhe hat es bestimmt noch Luft nach oben.

Du lebst in der Schweiz, wo gehst Du am liebsten fahren und warum?

Laax, Laax, Laax!!!! Ich glaube mit der Monster-Pipe, den perfekten Kickern und dem riesigen Park ist das selbsterklärend. Laax ist seit meiner Kindheit mein zweites Zuhause und der Ort an dem ich mich am Wohlsten fühle. Durch die Partnerschaft zwischen Laax und Oakley ist das Gebiet für mich in dieser Saison noch wichtiger geworden und ich freue mich, dass ich dort so viele tolle Menschen um mich haben kann.

Welche Snowboarder haben dich besonders inspiriert und warum?

Als ich noch klein war, waren meine großen Idole sicherlich Iouri Podladtchikov, David Hablützel und Ayumo Hirano. Zu dieser Zeit hatte ich schon Interesse am Snowboarden, habe die Profis jedoch nur an den Wettkämpfen im TV gesehen. Mit der Zeit habe ich versucht immer mehr so zu werden, wie meine Vorbilder und habe auch neue Idole gefunden. Zum Beispiel Jan Scherrer. Meiner Meinung nach ist er mittlerweile einer der stylishsten Pipefahrer überhaupt. 

Gab es einen Auslöser für den Entschluss Profi zu werden?

Ich glaube die definitive Entscheidung Profi zu werden kam nie plötzlich. Das Ganze hat sich durch meine Leistungen und Contest-Resultate irgendwann herauskristallisiert. Pro zu werden war schon immer ein Traum von mir, den ich nicht aufgeben werde, bis ich ihn erreicht habe.

Welche Rolle spielt dein Sponsor Oakley bei deiner Entwicklung als Athlet?

Für die Unterstützung von Oakley bin ich natürlich sehr dankbar! Ich fühle mich gut in der Ausrüstung und kann in jeder Situation mein Bestes geben. Dank den Prizm-Gläsern habe ich auch bei schwierigen Sichtverhältnissen und schlechtem Wetter nie Probleme mit der Sicht und bin somit auf jedes Wetter vorbereitet. Dadurch kann ich stetig über mich hinauswachsen.

Was macht eine gute Goggle aus? 

Mir ist es wichtig, dass ich vollen Freiraum mit der Brille und keine toten Winkel durch den Brillenrand habe. Und wie bereits gesagt, gute Sicht bei jedem Wetter ist einfach das A und O beim Wintersport.

Wie viele Gläser hast du am Berg dabei und welches Glas verwendest du bei welchen Sichtverhältnissen?

Ich habe meistens 2-3 Prizm™ Gläser mit auf dem Berg. Für sonnige Tage benutze ich das Prizm™ BLACK IRIDIUM, für wechselhaftes Wetter ist das Prizm™ JADE am flexibelsten und für richtig mieses Wetter habe ich das Prizm™ PERSIMMON im Gepäck. Mit dieser Auswahl ist man definitiv erstmal bedient. 

Kannst du uns erklären, wie die Prizm™-Technologie funktioniert und weshalb man beim Blick durch die Scheiben auch bei absolut widrigen Sichtverhältnissen noch Zeichnung in der Schneestruktur erhält?

Das ist recht einfach. Unser Auge kann gerade im Schnee bei flachem, kontrastlosem Licht wenig Details wahrnehmen. Die Prizm™ Gläser von Oakley® brechen das Licht in einzelne Farben. Die relevanten Farben werden erhalten und die irrelevanten werden herausgefiltert. Das Ergebnis ist eine klare, kontrastreiche Sicht und scharfe Details, selbst bei schwachem Licht. 

Welche Goggle bevorzugst du und warum?

Momentan bin ich sehr zufrieden mit der Oakley Line Miner, weil die Goggle ein so großes Glas hat und für ein erweitertes Sichtfeld ohne Einschränkungen sorgt. Der Rahmen ist kompakt und schmiegt sich optimal am Gesicht an. Es lohnt sich definitiv, eine solche Goggle mal auszuprobieren!

Hier geht's zu mehr Elias und Oakley auf Instagram. Direkt eine neue Google kaufen? Klickt hier!

Und wer jetzt noch mehr Infos zu PRIZM, Sonnenbrillen und allem, was das Boarder-Herz begehrt braucht, liest einfach hier mal nach. 

Weitere Artikel zum Thema

Eigentlich müsste dieses Pleasure Powder Special reißenden Absatz finden. Sofern es als Powder Special erkannt wird. Aufgrund amerikanischer Anwaltskanzleien mit erschreckendem Halbwissen, aber enormen Wadlbeißer-Qualitäten, ziert nämlich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren der beliebte „Pleasure“-Schriftzug wieder das Cover, um jegliche mit haarsträubenden Argumenten heraufbeschworene Verwechslungsgefahr mit einem nordamerikanischen Ski-Magazin zu vermeiden. Halleluja, soweit kommt’s noch.