Absolut Park Spring Battle 2017

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Absolut Park Spring Battle 2017

Seit 16 Jahren stehen beim Spring Battle Spaß und Kreativität im Vordergrund, weshalb der Event jedes Jahr zahlreiche namhafte Rider aus ganz Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland in den perfekt geshapten Absolut Park zieht, um gemeinsam mit Gleichgesinnten bei einer entspannten Jam-Session den Saisonabschluss zu feiern.

2017 wurde der Status des Spring Battles sowohl in der World Snowboard Tour angehoben, und zwar auf einen WST Elite Level Event. Auch diese Saison haben die Men’s Top 40 und Women’s Top 10 der WST einen fixen Startplatz beim Spring Battle — ein hochkarätiges Starterfeld ist demnach garantiert. Doch alle, die sich mit den internationalen Contest-Größen messen und das herausfordernde Setup fahren wollen, sind im Absolut Park herzlich willkommen: Das Spring Battle ist offen für Männer und Frauen, Freeskier und Snowboarder.

Seppe Smits
Sophie Kirchner
Absolut Park

Die Fahrer lieben das relaxte Format der Follow-Cam-Jam-Session, das auch 2017 beibehalten wird. Follow-Cam-was? Es ist ganz easy: Du schnappst dir einen Filmer oder einen Buddy mit Kamera und ihr filmt euch gegenseitig mehrere Tage lang, bis jeder seinen Run im Kasten hat. Die Team-Konstellation ist dabei völlig offen, jeder darf gemeinsam mit jedem antreten. Den ungeschnittenen Film deines besten Runs übergibst du zum Schluß den Judges, die vor allem auf die Kreativität und Sauberkeit Wert legen. Gewertet wird in vier Kategorien: Snowboard Men und Women sowie Freeski Men und Women.

Obwohl das Spring Battle eine entspannte Jam-Session ist, warten Preise im Wert von insgesamt 70.000 US- Dollars. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall! Da die Startplätze begrenzt sind, empfehlen wir dir, dich bis zum 4. März 2017 anzumelden und das Nenngeld von 35 Euro zu zahlen, denn nur so sicherst du dir einen fixen Spot.

Billy Morgan
Sophie Kirchner
Absolut Park

Für weitere News und Infos zum Spring Battle 2017 sowie zum Absolut Park Flachauwinkl checkt www.absolutpark.com, Facebook und Instagram.

Reisen ist Teil des Snowboard-Lifestyles. Jenem Lifestyle, den auch Pleasure seit gut zwei Jahrzehnten propagiert. Mit Boardbag in ein entferntes Land reisen, dort kurz vor Mitternacht das Mietauto abholen, bemerken, dass keine Schneeketten montiert sind, es irgendwie schaffen, in die Unterkunft zu kommen, nach einer dreistündigen Nacht aus dem Bett gerissen werden ... und trotzdem einen Wahnsinnstag im Schnee haben. Reisen ist unerlässlich. Pleasure 130 widmet sich genau diesem Thema.