Absolut Park: Jib King 2017

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PLSR-Online

Absolut Park: Jib King 2017

Mit dem Jib King wird kurz nach Silvester traditionell die Contest-Saison im Absolut Park Flachauwinkl eingeläutet. Wer sich bis zum 6. und 7. Januar 2017 von den Nachwehen der Neujahrs-Party erholt hat, packt am besten sein Board und stellt seine Skills auf den anspruchsvollen Obstacles im Jib-Park unter Beweis. Denn neben vier begehrten Trophäen warten auch viele wertvolle Sachpreise auf die kreativsten und stylischsten Jibber des Tages.

Absolut Park Jib King
Tag 1 beim Jib King 2017 im Absolut Park
Absolut Park, 
AT
Absolut Park Jib King
Tag 2 beim Jib King 2017 im Absolut Park
Absolut Park, 
AT

Rund 70 Locals und Freestyle-Aficionados aus dem europäischen Ausland battlen beim Jib King im Absolut Park Anfang des Jahres um wertvolle Punkte für die Titel der Jib Kings und der Jib Queens. Die Jungs und Mädels machen es den beiden Judge-Teams selten leicht, statt Spin-to-Win stehen hier vor allem Kreativität, Style und Technik im Vordergrund. Dank einer Auswahl von rund 12 Obstacles gibt es im Jib-Park jedoch zahlreiche Möglichkeiten, individuelle Trick-Kombis zu zeigen und sich von den anderen Teilnehmern abzuheben.

Der Jib King ist ein klassischer Slopestyle-Contest und offen für alle Snowboarder und Freeskier, die sich sicher auf den Jib-Features bewegen. Dabei ist ein Contest-Tag den Snowboardern und der andere den Freeskiern vorbehalten, gewertet wird in jeweils drei Kategorien: Boys U15, Girls und Men. Wie schon in den letzen Jahren wird das Finale der Männer auf dem ehemaligen Stair Set des Air & Style München stattfinden, welches mittlerweile fixer Bestandteil des Absolut Parks ist.

Wenn du am Jib King teilnehmen willst, dann melde dich am Contest-Tag kostenlos vor Ort an. Alle Informationen findest du vor dem Event auf www.absolutpark.com und Facebook.

Als wir „Upside / Downside“ zum Leitmotiv erkoren haben, hatten wir vielschichtige Ambivalenzen im Sinn, die sich aus unterschiedlichsten Blickwinkeln im Snowboarden eröffnen. Alltag und Alltagsflucht, Vergnügen und Verpflichtung, Spaß und Risiko, Freiheit und Gesellschaftszwang, Heimweh und Fernweh, Bedarf und Bedürfnis, Liftticketspreis und Kontostand, banal oder tiefschürfend. Das Heft war praktisch fertig, die Bretter für den Spring Shred gewachst – und plötzlich war die Welt aus den Fugen.