Vorschau: Burton US Open 2020

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Vorschau: Burton US Open 2020

Vor knapp 40 Jahren rief Jake sie ins Leben und dieses Jahr starten sie zum ersten Mal ohne ihn: Die Burton US Open. In der letzten Februarwoche 2020 steigt die Party in Vail, Colorado. Für die Pros geht's neben Ruhm und Ehre um $373,000 Preisgeld.

Burton US Open 2020
24.-29.02.2020
Vail, 
US

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In den Disziplinen Halfpipe und Slopestyle gewinnen Style, Kreativität und Skill (obwohl es natürlich klare Favoriten gibt). Die Pipe ist eine Kombi aus einer 13 Fuß Minipipe mit Transition in die 22 Fuß hohe Superpipe.

Bei den Open geht's aber nicht nur um Contest, sondern auch um Parties, Musik und sogar Demos. Ihr erinnert euch vielleicht an die letzten Jahre, als Macklemore, DRAM, Damian “Jr. Gong” Marley and Griz aufgelegt haben. Laut Burton soll's auch dieses Jahr nicht langweilig werden, weil Arrested Development, Big Wild oder Evan Giia auf jeden Fall dabei sind. Außerdem könnt ihr natürlich das neueste 2021-Equipment von Burton testen und einen Blick auf eure Lieblingsshredder erhaschen. 

Am Mittwoch geht's los mit den Slopestyle Semi-Finals, am Donnerstag in der Pipe. Abgesehen von Scotty James, der wahrscheinlich genauso zielsicher wie in LAAX den nächsten Sieg einfährt, sind Maddie Mastro, Red Gerard und Zoi Sadowski-Synnott als Favoriten dabei, die gegen "Oldies" wie Mark McMorris und Jamie Anderson antreten. Ansonsten kann man sich auf die "üblichen Verdächtigen" freuen: Max Parrot, Darcy Sharpe, Sven Thorgren, Stale Sandbech und Rene Rinnekangas lassen sich die Action nicht nehmen.  Die Finals sind am Freitag und Samstag. 

Wo guckt man das Ganze jetzt, wenn man nicht in Vail ist? Hier geht's zu RedBull TV oder zum BurtonUSOpen Live-Stream. Für noch mehr Info und Insight sollte #BurtonUSOpen oder die USOpen App helfen. Hier gibt's noch die Highlights der letztjährigen Burton US Open.

 

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Eigentlich müsste dieses Pleasure Powder Special reißenden Absatz finden. Sofern es als Powder Special erkannt wird. Aufgrund amerikanischer Anwaltskanzleien mit erschreckendem Halbwissen, aber enormen Wadlbeißer-Qualitäten, ziert nämlich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren der beliebte „Pleasure“-Schriftzug wieder das Cover, um jegliche mit haarsträubenden Argumenten heraufbeschworene Verwechslungsgefahr mit einem nordamerikanischen Ski-Magazin zu vermeiden. Halleluja, soweit kommt’s noch.