Ausgabe #114

Ausgabe #114

Ab 21. März im Handel – Pleasure Snowboard Magazin #114

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Da ist es also mal wieder soweit: Die Saison neigt sich dem Ende zu und mit Ausgabe #114 verabschieden auch wir uns in die wohlverdiente Sommerpause. Doch bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu entdecken! Zum Beispiel die folgenden Themen, die wir euch u.a. in der aktuellen Ausgabe an Herz legen wollen:





Cover 
Rider: Nico Fuentes
Photo: Ahriel Povich
Location: Saas Fee


Showroom: Jason Robinson
Jason Robinson kommt aus Montana und ist ein waschechter Mountaineer, den die raue Bergwelt der Rocky Mountains geprägt hat. In steilem Gelände, abseits der Piste, fühlt sich der Schlingel am wohlsten – wie man auch anhand seines Opener-Parts im aktuellen Absinthe-Movie unschwer erkennen kann. Aus Liebe zu seiner Heimat und der Verbundenheit zur Natur hat sich J-Rob jetzt ein Holzhäuschen an der Grenze zum Yellowstone Nationalpark gekauft, das er derzeit liebevoll einrichtet. Und wie es sich für einen waschechten Mountaineer gehört, soll die Dekoration seiner vier Wände aus Tiertrophäen aus dem angrenzenden Park bestehen. Aber halt! Natürlich keine echten. J-Rob hat Meister Petz und Co. nämlich viel zu lieb, um sie einfach so an die Wand zu nageln. Und da kommt ihr ins Spiel. Bastelt unserem Tierfreund schicke „Fake-Trophäen“, die er sich in sein neues Häuschen hängen kann, und sahnt dafür seine komplette Ausrüstung von der kommenden Saison 2014/2015 ab!



Magic Moments: DC Team X Snowpark.nz
Ken Block hat bereits viel in seinem Leben erreicht: Einst DC mitbegründet, mittlerweile Multimillionär und seit geraumer Zeit gefeierter Rallye- sowie Gymkhana-Star. Schon früh hat Ken Block es verstanden, seine Racing-Qualitäten optimal in Szene zu setzen. Als das DC Team im September 2007 im Snowpark von Wanaka inklusive Ken Block und dessen Subaru Impreza WRX aufgeschlagen ist, wusste niemand so recht, wie sie die Aktion einschätzen sollten. Geendet hat die Session damit, dass ein Rallye-Wagen über die Kickerline des Parks gedonnert ist. Wir haben uns mit Eddie Wall über die Tage in Neuseeland unterhalten.



Interview: Stale Sandbech 
Seit wenigen Wochen ist Ståle Sandbech glücklicher Besitzer einer Olympischen Silbermedaille. Ehre wem Ehre gebührt, denn der 20-Jährige hat eine Gabe, die er mit nicht allzu vielen anderen Snowboard-Pros teilen muss. Wie kaum ein anderer Fahrer versteht es der sympathische Norweger, jeden (das darf gerne wörtlich verstanden werden) noch so technischen Trick zu perfektionieren und diesen dann auch noch stylisch und nach Spaß aussehen zu lassen. Wer Angst davor hat, dass Snowboarden aufgrund der stetigen Progression an Reiz verliert – Ståle Sandbech ist der Gegenbeweis.



Kashmir - Zwischen Indien, Pakistan & Uniformen
„World’s Highest Gondola“ – so stand es auf jedem Liftticket in Gulmarg, Indien. Für sie mag es die höchste Gondel sein ... für mich auf jeden Fall die abenteuerlichste. Denn kaum hatten Jordan Ingmire und ich die wackelige Fahrt hinter uns gebracht, sollte die nächste Überraschung auf uns warten: Vier uniformierte Soldaten, deren weiße Schuhe an Storm Troopers erinnerten, deren geschulterte sowie geladene Kalaschnikows mir allerdings auch zu wissen gaben, dass ein Lachen gerade fehl am Platz wäre. Schnell hasteten wir aus dem Gebäude, um uns auf den Weg zu unserer letzten Session zu machen: Ein sagenumwobener Spot namens Shark Fin.



Tool Time: Posing for Pussy
Dass es bei der ganzen Sache ausschließlich darum geht, den Dicken raushängen zu lassen und einen auf geilste Sau überhaupt zu machen, ist euch klar oder? Das trifft zwar generell auf das ganze Leben zu, insbesondere aber auf Snowboarden. Damit ihr in Zukunft ebenfalls zu den Geilen gehört und nicht irgendwo als unscheinbare Nulpen herumhängen müsst, für die sich keine Sau interessiert, haben wir diese Poser-Bastelanleitung angefertigt. Es geht nämlich nicht darum, wer den besten Double oder 12er stickt, sondern wer der Babo in der Liftschlange ist. Die drei kleinen Loser hier haben das schon lange begriffen. Und da weder Ethan Morgen, noch Mario Käppeli oder Flo Corzelius besonders gut auf dem Brett stehen, haben die Knalltüten spezielle Poser-Techniken entwickelt, mittels derer sie ihr Standing in der Szene untermauert haben. Welche genau das sind, lest ihr in diesem Artikel.



Sotschi 2014
Die alte Hassliebe zwischen vielen Snowboardern und den Olympischen Spielen hat in den letzten Monaten den fünften Frühling erlebt, seit Gian Simmen und Nicola Thost 1998 zur Premiere Gold in der Halfpipe von Nagano holten. Wobei „Liebe“ hier ein großes Wort ist. Die Spiele am Schwarzen Meer bieten neben den alten ISF/FIS/IOC-Konflikten allerdings mehr als genügend Angriffsfläche für Kritik in viel schwerwie- genderen Bereichen. Die Scheuklappen der Sportbe- geisterung reichen nicht aus, das wegzublenden. Es mag demnach nicht für jeden alles sein, dabei zu sein. Sich selbst ein Bild zu machen, hat allerdings noch nie geschadet.



Peace Park
Wird in Olympischen Zeiten Progression im Snowboarden thematisiert, ist meist von Triple Corks oder anderen neuen, immer noch technischeren Tricks die Rede. Snowboarden als Hochleistungssport, der aufgrund des stuntgewordenen Spektakels auch eine breite Masse vor den Fernsehgeräten unterhält. Das ist gut – denn sorgt es dafür, dass Patenkinder mehr Snowboards von ihren Onkeln bekommen und Bergbahnen den Sinn ihrer Parks nicht weiter hinterfragen. Aber das ist auch schlecht – denn viel Raum für Kreativität bleibt nicht über, wenn die Fahrer ihre Standard-Tricks über die Standard-Features eines Standard-Slope- styles machen müssen! Danny Davis’ Peace Park ist das Gegenkonstrukt zum Mainstream. Kein Preisgeld, keine Sieger, keine Live-Übertragung ... keine 3er-Kicker- line ... keine in anderen Parks einstu- dierten Tricks. Kein Standard! Eine Session, die den anwesenden Fahrern offen lässt, wie sie die Tage nützen wollen. Die aber von ihnen verlangt, sich den ungewohnten Bedingungen anzupassen.



Pipe Dragons
Es gibt viele Aspekte im Snowboarden, an denen sich die Entwicklung des Sports manifestiert. Halfpipes sind ein Beispiel dafür. Einst von unzähligen Personen in langwieriger Handarbeit erbaut, übernimmt diesen Job mittlerweile ein High-Tech-Tool. Pipe Dragons haben Snowboarden maßgeblich geprägt. Wir haben uns mit Laax-Headshaper Roger Heid ein wenig über die monströsen Helferlein unterhalten.



Danny Larsen Interview 
Es gibt Menschen, die absolut nonkonform wirken, ein exzentrisches Auftreten haben, auf den ersten Blick sogar völlig ungeeignet erscheinen, überhaupt vernünftige Dinge von sich zu geben, und daher auf keinen Fall jemals für eine große Interessensgruppe stehen werden. Wenn man Danny Larsen zum ersten Mal sieht, hat er vielleicht gerade ein Bier in der Hand, wirft seine langen schwarzen Haare zu Metal-Musik durch die Luft, oder steht in Jeans-Weste auf dem Gipfel irgendeines Berges. Wenn man Danny Larsen dann kennenlernt, merkt man, dass hinter dem finster dreinblickenden Wikinger eine sehr reflektierte Person mit stabilen Werten und durch und durch positiven Grundsätzen steht. Eine Person, die kaum besser dafür geeignet sein könnte, um für das von uns allen vielleicht wichtigste Interesse sprechen zu können. Wenn auch nur inoffiziell und meistens beiläufig, bringt kaum ein anderer die Geschehnisse und Bedürfnisse im Snowboarden besser auf den Punkt. Sein Riding lebt nicht von technischen Tricks, extremen Backcountry-Runs oder dem Wunsch, ein Trendsetter zu sein. Es lebt von seiner Authentizität und dem, was wir Style nennen. Er hat keine Facebook-Fan- page und dennoch haben seine Sponsoren verstanden, worin sein besonderer Wert liegt.



Sixpack: Annie Boulanger 
Annie Boulanger kann vieles sein: ziemlich lustig (trockener Humor), ziemlich ernst (weiß was sie will) oder ziemlich einschüchternd (Frauen auf Sleds haben auf Männer anscheinend den gleichen Effekt wie Frauen mit Oberlippenbart – zumindest, wenn sie damit umgehen können. Also mit dem Sled, nicht mit dem OLiBa). Nachdem sie sich jahrelang ihre Sporen auf Contests verdient hat, nimmt sie sich jetzt die Freiheit, zu tun und zu lassen, worauf sie Lust hat. Schön, dass sie ziemlich Bock auf Backcountrysnowboarden hat, denn in Whistlers Hinterland kann sie vor allem eines: Gas geben.


Dazu gibt's wie immer News, aktuelle Events, Stick a Trick, Gewinnspiele, Postbox, Fair Deal und viele weitere Überraschungen und Specials. Das und vieles mehr erwartet euch in der Pleasure-Ausgabe #114. 

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